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Wie wirken Vitalpilze auf Krebserkrankungen

Wie wirken Vitalpilze auf Krebserkrankungen

Krebs: die Herausforderung des 21. Jahrhunderts! Eine Lösung existiert seit langem!

Krebszelle

Krebszelle

Die traditionelle Volksmedizin behandelt seit langem eine Vielzahl von Krankheiten und Zustände mit Vitalpilzen.  Das Interesse der modernen Wissenschaft  wurde hingegen erst geweckt, als sich abzeichnete, dass Vitalpilze eine große Hilfe bei der Krebstherapie sein können. In den letzten Jahrzehnten wurden tausende Studien zu den einzelnen Pilzen, wie beispielsweise dem Shiitake, veröffentlicht.

So konnten bereits in den 1970er Jahren Chihara et al. zeigen,  dass Vitalpilze bei einer Krebserkrankung:

  1. statistisch signifikant das Leben verlängern
  2. die Krebsschäden mildern
  3. die immunologische Antwort  des Körpers gegenüber der Krebserkrankung verstärken
  4. nur selten, leichte und vorübergehende Nebeneffekte verursachen

Wie ist das möglich?

Chemische Strukturformel des Lentinan

Chemische Strukturformel des Lentinan

Pilze wirken auf unterschiedlichen Ebenen und verschiedenste Wirkmechanismen konnten bereits nachgewiesen werden.

  1. Vitalpilze ändern die Art, wie das allgemeine und das spezifische Immunsystem auf eine Krebserkrankung reagiert (Immunstimulation und Immunmodulation).
  2. Direkte Tötung von Krebszellen durch Nekrose und Apoptose.
  3. Zytotoxische Effekte auf Krebszellen durch Destabilisierung der Zellmembran Karzinostatische
  4. Änderung der Krebszellen Proliferation (Verlangsamung der Krebswucherung)
  5.  Modifizierung von Krebszellen, damit diese besser vom Immunsystem erkannt werden

Lentinan-Vitalpilz Shiitake

Die wichtigste Wirkung ist sicherlich die “Stimulation” des Immunsystems, deren Komplexität hier am Beispiel des Lentinan kurz verdeutlicht werden soll. Lentinan ist eines der vielen Polysaccharide des Lentinus edodes (Shiitake) (s. Bild oben),  ist seit 1985 in Japan als Hilfsmittel bei der Behandlung von Magenkrebs zugelassen und wird seitdem erfolgreich verschrieben.

Lentinan hat keinen direkten  zytotoxischen Effekt auf Krebszellen, dafür ist der indirekte Effekt umso stärker. Es wirkt auf die Produktion von Antikörpern und erhöht die Produktion der körpereigenen Interferone Proteinen. Die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK Zellen) wird dadurch verstärkt . Zudem werden Macrophagen aktiviert,  welche wiederum die Produktion von Interleukin-1 (IL-1) und Interferonen verstärken, wodurch wiederum Lymphozyten aktiviert werden. In den B-Lymphozyten werden weitere Signalwege angestoßen. Diese „natürliche“ Interleukin Therapie hat im Gegensatz zu einer konventionellen Interleukin Therapie keine Nebenwirkungen.

Viele weitere Inhaltsstoffe von Vitalpilzen wurden bereits synthetisiert und anschließend als Pharmazeutika auf den Markt gebracht. Weitere Beispiele sind PSK oder PSP ursprünglich Bestandteile des Coriolus versicolor.

Bio Ware- ganzheitlich zum Ziel

Der Ansatz den ganzen Pilz oder Extrakte zu verwenden erscheint insbesondere im Anbetracht der vielfältigen Inhaltsstoffe, welche nachweislich zusammen am stärksten wirken, am sinnvollsten. Gleichzeitig ist zu beachten, dass die Extrakte  mehr Wirkstoffe enthalten als nur die Pulver. Eine pharmakologische Standardisierung ist weiterhin nicht möglich, aber das  sollte kein Grund sein auf diese Mittel zu verzichten und nicht zusammen mit der konventionellen Therapie bei Krebserkrankungen zu verwenden. Die Prävention um Krebserkrankungen vorzubeugen, ist natürlich auch möglich und durchaus ratsam. Stets sollte auf den Erwerb von BIO Ware geachtet werden um eine optimale Qualität zu bekommen und das Wirkungspotential voll auszuschöpfen!