Das neue Vitalpilzbuch & Heilpilze Standardwerk Heilende Pilze – Die wichtigsten Arten der Welt

Ein Standardwerk von Jürgen Guthmann

Heilende Pilze - Die wichtigsten Arten der Welt

Autor des Buches ist Jürgen Guthmann (Dipl. Ing. (FH)), welcher auch Herausgeber und Mentor des Vitalratgeber ist. Vom Quelle & Meyer Verlag aufgelegt, ist die 2. Auflage des Heilpilzbuchs ab sofort erhältlich.

Das enzyklopädische Werk der Vitalpilze „Heilende Pilze – die wichtigsten Arten der Welt“ behandelt auf mehr als 400 großformatigen Seiten sehr umfassend verschiedenste Aspekte der weltweit verwendeten, medizinisch interessanten Pilzarten.

Dazu gehören deren bioaktive Inhaltsstoffe und die medizinische, kulinarische und technologische Anwendung unter Einbindung historischer Quellen. Flankiert werden diese Ausführungen von einem umfangreichen einführenden Teil in dem sich unter anderem Erläuterungen zu wichtigen Inhaltsstoffgruppen, deren Gehalte in den Pilzen und eine Indikationsliste für die 16 derzeit gebräuchlichsten Heilpilz-Arten finden.

Das Heilpilze Buch enthält mehr als 250 farbige Abbildungen von Vitalpilzen und etwa 230 Strichabbildungen. Etliche Arten von Pilzen werden erstmals im deutschsprachigen Raum gezeigt. Nicht nur bezüglich des Umfanges des Heilpilzbuches hebt sich Guthmanns Werk mit über 100 Pilzarten deutlich von den bisher verfügbaren Büchern über Heilpilze ab. Etwa 45 Pilze werden besonders ausführlich dargestellt.

An dieser Stelle das Vitalpilzbuch Inhaltsverzeichnis.

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich tiefgehend mit dem Thema Heilpilze beschäftigen wollen.


„Völlig neu und verdienstvoll ist die gründliche Auswertung der Originalliteratur. Die etwa 1600 Literaturzitate erlauben dem interessierten Leser den Rückgriff auf die Originalliteratur und dürften auch für die weitere Forschung auf dem Gebiet der „Heilpilze“ viele Anregungen geben“ (…) „Ich bin davon überzeugt, dass das Buch die Erforschung, klinische Erprobung und Anwendung von höheren Pilzen im Sinne und zum Nutzen der Patienten stimulieren wird…..“

– Auszug aus dem Vorwort von Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald –