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Nervenwachstum- Vitalpilze

Multiple Sklerose- ein ungelöstes Problem!?!

Multiple Sklerose (MS) ist sowohl eine Autoimmunerkrankung als auch eine chronische neurologische Erkrankung. Entzündungsherde entstehen mutmaßlich durch Angriffe der körpereigenen Abwehrzellen in der weißen Substanz des Gehirns und im Rückenmark. Bislang gibt es keine Heilung und auch die Ursachen dieser Krankheit sind weiterhin nicht geklärt. Eines erscheint jedoch als erwiesen, eine der besten natürlichen Behandlungen der Krankheit ist möglich mit Vitalpilzen!

MS ist die häufigste Erkrankung des zentralen
Nervensystems in Europa. Symptome dieser Krankheit sind:

  • Müdigkeit
  • Nervenschmerzen
  • Verlust des Gleichgewichtssinn
  • Störungen der Gehirnfunktionen

Mycotherapie bei MS

Vitalpilze sollen tatsächlich eine Hilfe sein bei einer Erkrankung, die weltweit intensiv erforscht wird und bei der die neuesten Behandlungsmethoden nichts helfen?

Ja und nein. „Nein“ weil eine vollständige Heilung auch mit Vitalpilzen noch nicht beobachtet wurde. Ein klares „Ja“, weil Vitalpilze die Symptome lindern und der Verlauf der Krankheit verlangsamen können, was bei MS oftmals über Leben und Tod entscheidet.

Reishi hat durch die enthaltenen Beta Glukane die Eigenschaft das Immunsystem zu stärken bzw. auszugleichen. Zudem werden bei der Einnahme anti-virale Effekte beobachtet und insbesondere auch eine entzündungshemmende Wirkung!

Aber auch Hericum erinaceus wird im Zusammenhang mit MS Therapien immer wieder erwähnt. So wird von einem der führenden europäischen Forschern auf dem Gebiet der Vitalpilze, Dr. Ivan Jakopovich, der Hericium dafür gepriesen, die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren (NGF) zu stimulieren. Insbesondere die Bestandteile des Hericiums Hericenone und Erinacine gehören zu den stärksten Stimulatoren für NGFs.

NGFs sind unverzichtbar bei der Heilung und Reparatur der durch MS beschädigten Nervenzellen.

Desweiteren wird im Zusammenhang mit einer Mykotherapie auch häufig der Vitalpilz Lentinulas edodes, der Shiitake, erwähnt.

Dosierung und Anwendung von Vitalpilzen

Vitalpilze kann man sowohl als Pulver als auch in Extraktform konsumieren. Beide Einnahmeformen haben Anhänger, welche die jeweils andere Form der Einnahme geringschätzen. Wichtig ist es, dass Vitalpilze insbesondere bei akuten bzw. chronischen Erkrankungen nur unter Aufsicht eines erfahrenen Mykotherapeuten eingenommen werden. Obwohl Überdosierungen nicht möglich sind und Nebenwirkungen kaum bekannt sind, ist es nur mögliche ein optimales Ergebnis zu erzielen, wenn Patient und Therapeut eng zusammenarbeiten. Das heißt der behandelnde Arzt sollte auch stets über die Einnahme von Vitalpilzen informiert werden!

Referenzen:

http://www.medscape.com/viewarticle/805251

http://www.livestrong.com/article/555521-reishi-mushroom-multiple-sclerosis/

YouTubeInfo:

http://www.youtube.com/watch?v=_g9FLcEF2Uw