oben

Vitalpilze und Krebs

Krebs- Todesursache Nr. 1!

Krebszelle

Krebszelle

Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der EU Komission zeigt, dass Krebs und Tumorerkrankheiten die häufigste Todesursache in der EU darstellen. So sterben über 25% aller Menschen momentan an Tumorerkrankungen. Obwohl Forscher fieberhaft an neuen Heilmethoden arbeiten, sind viele Krebserkrankungen auch weiterhin nur sehr schwer heilbar. Vitalpilze sind in Asien seit langer Zeit ein anerkanntes Mittel um Krebserkrankungen vorzubeugen und/oder Tumorwachstum zu verhindern. Verschiedene Medikamente, welche auf Inhaltsstoffen von Vitalpilzen basieren, sind bereits in Japan und den USA anerkannte und vor allem zugelassene Krebsmedikamente.

Vitalpilze-  Krebsprävention

Wissenschaftler verstehen weiterhin nicht vollständig warum Krebs entsteht. Eine der Hauptursachen ist aber ein geschwächtes Immunsystem. Krebszellen sind entartete Zellen, die sich unkontrolliert vermehren und vom körpereigenen Immunsystem nicht erkannt werden und dementsprechend nicht bekämpft werden können. Das Zellen durch Mutation entarten ist ein vollkommen normaler Vorgang im Körper. Wichtig ist, dass diese Zellen erkannt und vernichtet werden, weil sonst das Tumorwachstum  nicht verhindert werden kann. Vitalpilze setzten genau hier an. Die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide ermöglichen dem Körper die Enttarnung der Krebszellen und die anschließende Vernichtung dieser durch spezialisierte Killerzellen.

Vitalpilze hemmen Tumorwachstum

IMG_3967skal

Wissenschaftler versuchen seit Jahren die verschiedenen Wirkungsweisen von Vitalpilzen auf das Tumorwachstum und Krebszellenentwicklung zu verstehen. Klar ist, dass Vitalpilze auf unterschiedliche Weise das Tumorwachstum hemmen können. Ein Beispiel ist die Hemmung der Ausbildung von Blutgefäßen (Angiogenese), welche nötig sind um den Tumor mit Nährstoffen zu versorgen. Gleichzeitig wird durch Vitalpilze wie den ABM aber auch der freiwillige Zelltod der Krebszellen induziert (Apoptose)

 Vitalpilze als Komplementärmedizin

Vitalpilze sind keine Wundermittel! Das heißt grundsätzlich sollten Krebspatienten immer ihren behandelnden Arzt informieren und Vitalpilze als Komplementärmedizin betrachten, die ergänzend zu der konventionellen Therapie. In Kombination mit den üblichen Behandlungsmethoden wie der Bestrahlung wirken Vitalpilze bei Krebserkrankungen am besten, da neben den verschieden Möglichkeiten das Tumorwachstum zu stoppen,  Vitalpilze insbesondere auch die negative Wirkung einer Chemotherapie auf den Organismus abmildern können. Auf diese Weise wirken Vitalpilze auf verschiedenen Ebenen gegen Krebszellen und fördern die Genesung.

Die meisten Studien zum Thema Vitalpilze und Krebs wurden mit Tieren durchgeführt!

 

Borchers AT, Stern JS, Hackman RM, Keen CL, Gershwin ME. Mushrooms, tumors, and immunity. Proc Soc Exp Biol Med. 1999;221:281-293.

Ikekawa T, Uehara N, Maeda Y, Nakanishi M, Fukuoka F. Antitumor activity of aqueous extracts of edible mushrooms. Cancer Res. 1969;29:734-735.

Cunningham-Rundles S, Lin H, Cassileth B. Are botanical glucans effective in enhancing tumoricidal cell activity? American Society for Nutrition. J Nutr. 2005;135: 2919S.

Griessmayr PC, Gauthier M, Barber LG, Cotter SM. Mushroom-derived maitake PETfraction as single agent for the treatment of lymphoma in dogs. J Vet Intern Med. 2007;21:1409-1412.